Die Hinrunde der Saison 2025/26 ist absolviert – und das höchst erfolgreich. Sowohl die Kampfmannschaft als auch die U23 gehen mit dem Herbstmeistertitel in die Halbzeitpause. Besonders hervorzuheben ist dabei, dass die Kampfmannschaft weiterhin ungeschlagen bleibt und die U23 sogar ohne Punktverlust durch die Hinrunde marschierte. Cheftrainer Michael Naderer fasst zusammen:
Die Herbstsaison 2025 wird bei uns in Waldhausen einen besonderen Platz einnehmen. Von Beginn an war spürbar, dass in dieser Mannschaft viel Potenzial, große Spielfreude und ein enormer Zusammenhalt steckt. Gleichzeitig sind wir mit einigen Veränderungen in die Saison gestartet: Mit dem Abgang unseres langjährigen Kapitäns Lukas Wiesmüller mussten wir eine zentrale Rolle neu besetzen. Mit Ralf Rainbacher als neuem Kapitän, Fabian Wurzer als seinem Stellvertreter und Mate Sebök als erfahrener Mentor haben wir eine starke Führungsachse geschaffen, die sportlich wie menschlich vorangeht und das Team hervorragend leitet.
Auch die beiden Neuzugänge Julian Wurzer und Mate Sebök haben sich nicht nur sportlich, sondern auch charakterlich perfekt eingefügt und unserem Kader zusätzliche Qualität und Tiefe gegeben.
Genauso wichtig war die neue Klasseneinteilung in die 2. Klasse Südliches Waldviertel/Yspertal – eine Liga, die weniger durch spielerische Qualität, dafür aber durch viel Körperlichkeit, Kompaktheit und viele lange Bälle geprägt ist. Wir wussten, dass uns hier Mannschaften erwarten, die tief stehen, kaum Risiko eingehen und mit hohen Bällen schnell nach vorne spielen wollen. Gerade in den ersten Runden hatten wir damit phasenweise unsere Schwierigkeiten, weil wir viel Ballbesitz hatten, aber gegen sehr tiefstehende Gegner oft geduldig bleiben mussten. Je länger die Saison dauerte, desto besser fanden wir jedoch Lösungen gegen diese Spielweise und konnten unsere Dominanz immer klarer auf den Platz bringen.
Die Vorbereitung verlief sehr gut, und schon in den ersten Partien zeigte sich, dass wir in dieser Saison einen klaren, mutigen und dominanten Fußball spielen wollen. Die Mannschaft war vom ersten Spieltag an bereit, Verantwortung zu übernehmen, den Ball zu kontrollieren und dem Gegner unser Spiel aufzuzwingen. Dass wir schlussendlich ohne einzige Niederlage durch den Herbst gehen würden, ist ein historischer Erfolg für unseren Verein. Die drei Unentschieden, die wir gespielt haben, hätten wir allesamt gewinnen können – das zeigt, wie stabil und selbstbewusst wir über Wochen aufgetreten sind.
Einen besonderen Platz in dieser Saison nimmt das Auswärtsspiel in Ybbs ein – drei Runden vor Schluss, gegen den damaligen Tabellenführer. Es war ein echtes Spitzenspiel, in dem viel auf dem Spiel stand. Die Mannschaft hat an diesem Tag ihre vielleicht beste Leistung im gesamten Herbst gezeigt. Von Beginn an waren wir dominant, voller Energie, spielerisch klar überlegen und auch in den entscheidenden Momenten eiskalt. Das 4:0 war nicht nur ein spektakuläres Ergebnis, sondern ein Statement-Sieg, der uns endgültig an die Tabellenspitze geführt hat. Mit der Leidenschaft, dem Tempo und der Überzeugung, die wir dort gezeigt haben, hat die Mannschaft ein Ausrufezeichen gesetzt und sich selbst bewiesen, wie groß ihr Potenzial ist.
Besonders beeindruckend war zudem, dass wir in nahezu jedem Spiel – mit Ausnahme der Partie gegen Pöggstall – in Führung gehen konnten. Dieses konstante Auftreten zeigt die Reife, Konsequenz und Konzentration der Mannschaft. Mit 46 erzielten Toren und nur 11 Gegentreffern spricht auch das Torverhältnis eine klare Sprache: Wir waren spielbestimmend, dominant, körperlich präsent und gleichzeitig effizient in beiden Strafräumen. Die beiden 7:0-Siege gegen Lichtenau und Weiten unterstreichen, zu welcher Spielfreude und Stärke wir fähig sind, wenn wir unser Potenzial voll ausschöpfen.
Was diese Saison aber besonders auszeichnet, ist die Art und Weise, wie wir gemeinsam auftreten – als Gruppe, die sich gegenseitig trägt. Trotz zahlreicher Ausfälle und Verletzungen hat die Mannschaft Woche für Woche Lösungen gefunden und nie ihren Charakter verloren. Leidenschaft, Energie, Geduld am Ball und großer Kampfgeist waren in jedem Spiel erkennbar.
Ein wesentlicher Teil dieses Erfolges gehört auch unseren Fans. Egal ob zu Hause oder auswärts bei winterlichen Temperaturen – die Unterstützung war beeindruckend und für das Team enorm wertvoll. Viele Spiele haben gezeigt, wie viel zusätzliche Kraft von außen kommt, wenn wir gemeinsam auftreten.
Die Mannschaft hat in dieser Herbstsaison nicht nur sportlich überzeugt, sondern sich auch spielerisch weiterentwickelt und gezeigt, dass wir in dieser Liga mehr als konkurrenzfähig sind. Der Herbstmeistertitel ist verdient, aber gleichzeitig auch ein Ansporn, in der Rückrunde an genau diese Leistungen anzuknöpfen. Wir freuen uns auf den kommenden Frühling und wollen weiterhin gemeinsam Geschichte schreiben – als Team, als Verein und mit unseren Fans.
*KM Fehler im Spielbericht gegen Lichtenau: Sponseiler Elias statt Sandhofer Elias
*U23 Fehler im Spielbericht gegen St. Oswald: Hofer Jonas statt Winkler Michael
Die Hinrunde der Saison 2025/26 ist absolviert – und das höchst erfolgreich. Sowohl die Kampfmannschaft als auch die U23 gehen mit dem Herbstmeistertitel in die Halbzeitpause. Besonders hervorzuheben ist dabei, dass die Kampfmannschaft weiterhin ungeschlagen bleibt und die U23 sogar ohne Punktverlust durch die Hinrunde marschierte. Cheftrainer Michael Naderer fasst zusammen:
Die Herbstsaison 2025 wird bei uns in Waldhausen einen besonderen Platz einnehmen. Von Beginn an war spürbar, dass in dieser Mannschaft viel Potenzial, große Spielfreude und ein enormer Zusammenhalt steckt. Gleichzeitig sind wir mit einigen Veränderungen in die Saison gestartet: Mit dem Abgang unseres langjährigen Kapitäns Lukas Wiesmüller mussten wir eine zentrale Rolle neu besetzen. Mit Ralf Rainbacher als neuem Kapitän, Fabian Wurzer als seinem Stellvertreter und Mate Sebök als erfahrener Mentor haben wir eine starke Führungsachse geschaffen, die sportlich wie menschlich vorangeht und das Team hervorragend leitet.
Auch die beiden Neuzugänge Julian Wurzer und Mate Sebök haben sich nicht nur sportlich, sondern auch charakterlich perfekt eingefügt und unserem Kader zusätzliche Qualität und Tiefe gegeben.
Genauso wichtig war die neue Klasseneinteilung in die 2. Klasse Südliches Waldviertel/Yspertal – eine Liga, die weniger durch spielerische Qualität, dafür aber durch viel Körperlichkeit, Kompaktheit und viele lange Bälle geprägt ist. Wir wussten, dass uns hier Mannschaften erwarten, die tief stehen, kaum Risiko eingehen und mit hohen Bällen schnell nach vorne spielen wollen. Gerade in den ersten Runden hatten wir damit phasenweise unsere Schwierigkeiten, weil wir viel Ballbesitz hatten, aber gegen sehr tiefstehende Gegner oft geduldig bleiben mussten. Je länger die Saison dauerte, desto besser fanden wir jedoch Lösungen gegen diese Spielweise und konnten unsere Dominanz immer klarer auf den Platz bringen.
Die Vorbereitung verlief sehr gut, und schon in den ersten Partien zeigte sich, dass wir in dieser Saison einen klaren, mutigen und dominanten Fußball spielen wollen. Die Mannschaft war vom ersten Spieltag an bereit, Verantwortung zu übernehmen, den Ball zu kontrollieren und dem Gegner unser Spiel aufzuzwingen. Dass wir schlussendlich ohne einzige Niederlage durch den Herbst gehen würden, ist ein historischer Erfolg für unseren Verein. Die drei Unentschieden, die wir gespielt haben, hätten wir allesamt gewinnen können – das zeigt, wie stabil und selbstbewusst wir über Wochen aufgetreten sind.
Einen besonderen Platz in dieser Saison nimmt das Auswärtsspiel in Ybbs ein – drei Runden vor Schluss, gegen den damaligen Tabellenführer. Es war ein echtes Spitzenspiel, in dem viel auf dem Spiel stand. Die Mannschaft hat an diesem Tag ihre vielleicht beste Leistung im gesamten Herbst gezeigt. Von Beginn an waren wir dominant, voller Energie, spielerisch klar überlegen und auch in den entscheidenden Momenten eiskalt. Das 4:0 war nicht nur ein spektakuläres Ergebnis, sondern ein Statement-Sieg, der uns endgültig an die Tabellenspitze geführt hat. Mit der Leidenschaft, dem Tempo und der Überzeugung, die wir dort gezeigt haben, hat die Mannschaft ein Ausrufezeichen gesetzt und sich selbst bewiesen, wie groß ihr Potenzial ist.
Besonders beeindruckend war zudem, dass wir in nahezu jedem Spiel – mit Ausnahme der Partie gegen Pöggstall – in Führung gehen konnten. Dieses konstante Auftreten zeigt die Reife, Konsequenz und Konzentration der Mannschaft. Mit 46 erzielten Toren und nur 11 Gegentreffern spricht auch das Torverhältnis eine klare Sprache: Wir waren spielbestimmend, dominant, körperlich präsent und gleichzeitig effizient in beiden Strafräumen. Die beiden 7:0-Siege gegen Lichtenau und Weiten unterstreichen, zu welcher Spielfreude und Stärke wir fähig sind, wenn wir unser Potenzial voll ausschöpfen.
Was diese Saison aber besonders auszeichnet, ist die Art und Weise, wie wir gemeinsam auftreten – als Gruppe, die sich gegenseitig trägt. Trotz zahlreicher Ausfälle und Verletzungen hat die Mannschaft Woche für Woche Lösungen gefunden und nie ihren Charakter verloren. Leidenschaft, Energie, Geduld am Ball und großer Kampfgeist waren in jedem Spiel erkennbar.
Ein wesentlicher Teil dieses Erfolges gehört auch unseren Fans. Egal ob zu Hause oder auswärts bei winterlichen Temperaturen – die Unterstützung war beeindruckend und für das Team enorm wertvoll. Viele Spiele haben gezeigt, wie viel zusätzliche Kraft von außen kommt, wenn wir gemeinsam auftreten.
Die Mannschaft hat in dieser Herbstsaison nicht nur sportlich überzeugt, sondern sich auch spielerisch weiterentwickelt und gezeigt, dass wir in dieser Liga mehr als konkurrenzfähig sind. Der Herbstmeistertitel ist verdient, aber gleichzeitig auch ein Ansporn, in der Rückrunde an genau diese Leistungen anzuknöpfen. Wir freuen uns auf den kommenden Frühling und wollen weiterhin gemeinsam Geschichte schreiben – als Team, als Verein und mit unseren Fans.
*KM Fehler im Spielbericht gegen Lichtenau: Sponseiler Elias statt Sandhofer Elias
*U23 Fehler im Spielbericht gegen St. Oswald: Hofer Jonas statt Winkler Michael